Die Vorarlberger Traditionsbrauerei Mohren mit einer Ausbringungsmenge von 216.000 Hektoliter pro Jahr präsentierte den interessierten Jugendlichen den hochautomatisierten Prozess der Biererzeugung mit Fokus auf den logistischen Aspekt.
Überrascht von der Komplexität des Brauprozesses zeigte sich die Schülerin Vera Johler: "Wie viele Arbeitsschritte für die Produktion von Bier notwendig sind, war mir bisher nicht bewusst. Vom Schrotten über das Maischen und Würzekochen bis hin zum Gären - ein sehr aufwendiger Prozess. Gewundert habe ich mich auch über den immensen Wasserverbrauch von 42 Litern Wasser für 10 Liter Bier."
Ebenfalls begeistert zeigte sich Christoph Matt: "Von der Beschaffung der verschiedenen Malzsorten und dem Hefeextrakt, über den eigentlichen Brauprozess sowie zur schlussendlichen Auslieferung an den Handel mittels eigenem Fuhrpark war für mich alles interessant. Speziell die automatisierte Fertigung mit ihren Maschinen, Steuerungen und der IT Anbindung hat mich beeindruckt. Die Kostprobe nach der Führung hat mir natürlich auch sehr gut gefallen."



